Die IGV-Managementstrategie: kontinuierliche Optimierung
Die Optimierung neuer bzw. bestehender Versorgungsformen erfolgt im Rahmen quartalsweise stattfindender Qualitätsworkshops.
Dabei wird auf Basis vorgegebener Kennwerte (Soll-Größen) und den Versorgungsdaten der täglich geleisteten Patientenversorgung (Ist-Größen) eine Soll-Ist-Analyse durchgeführt, die Stärken und Defizite des Versorgungsprogramms aufzeigt.
Im Rahmen der Qualitätsworkshops werden auf dieser Datenbasis das aktuelle Handeln mit den Vorgaben des Versorgungsprogramms (Empfehlungen, Standards, Kriterien) verglichen und der Optimierungsbedarf festgestellt.
Begründete Anpassungen des Versorgungsprogramms an die Versorgungswirklichkeit bzw. der Leistungserbringung an die Programmvorgaben gehen in das optimierte Versorgungskonzept ein, werden in der Praxis erprobt und gehen in die erneute Versorgungsevaluation ein. Die Qualität, der klinische und wirtschaftliche Nutzen der Patientenversorgung werden darüber kontinuierlich optimiert.
Ergebnis ist ein kontinuierlicher Qualitätsentwicklungsprozess.

